Derzeit befindet sich das Projekt in einer Anfangsphase, mit laufenden Erdarbeiten, die den Weg für die Entwicklung einer Schlüsselanlage für die Zukunft des Unternehmens ebnen werden. Dieser Fortschritt stellt eine strategische Investition dar, die darauf abzielt, die Produktionskapazität zu stärken, sich an neue technologische Anforderungen anzupassen und die Entwicklung der Marke auf internationalen Märkten zu begleiten.
Der Beginn der Bauarbeiten erfolgte mit der Teilnahme von Jordi Riera, CEO von RIEJU, und David Garrido, CEO von EGEIN, einem auf Ingenieurwesen und ganzheitlichen Industriebau spezialisierten Unternehmen, das für die Entwicklung des Projekts verantwortlich ist.
„Diese neue Fabrik ist ein entscheidender Schritt in der Entwicklung von RIEJU. Sie wird uns ermöglichen, unsere Produktionskapazität, Flexibilität, Digitalisierung zu erhöhen, unsere Prozesse zu verbessern und in der Entwicklung neuer Produkte und auf internationalen Märkten weiter zu wachsen, ohne unsere Essenz oder unsere Verbindung zur Region zu verlieren“, erklärte Jordi Riera.
Beide hoben die Bedeutung dieser neuen Infrastruktur als Wachstumsmotor und als Spiegelbild des Engagements von RIEJU für Innovation und industrielle Exzellenz hervor.
Das architektonische Design wurde von der Architektin Montse Riera entwickelt, die die Konzeption eines modernen, funktionalen Raums leitet, der mit den Werten des Unternehmens im Einklang steht.
Die neue Fabrik wird auf einem Grundstück von 71.973 m² entwickelt, mit einer bebauten Fläche von 27.100 m². Das Projekt umfasst zwei Lagerhallen, eine Produktionsstätte mit 5 Montagelinien und Büros, die eine Umgebung schaffen, die darauf ausgelegt ist, die Produktions- und Logistikprozesse zu optimieren.
Die Inbetriebnahme der neuen Fabrik ist für das erste Quartal 2028 geplant.
Dieses Projekt stellt ein starkes Bekenntnis zur Zukunft, Innovation und regionalen Verwurzelung dar und stärkt das Engagement von RIEJU für die industrielle Entwicklung seiner Umgebung und seine internationale Ausrichtung.
Das Projekt wird auch durch die mit dem PERTE des Elektrischen und Vernetzten Fahrzeugs (VEC) verbundenen Förderungen unterstützt, die darauf abzielen, die Transformation und Wettbewerbsfähigkeit der Mobilitätsindustrie in Spanien voranzutreiben.
