RACHEL GUTISH ERKÄMPFT MIT DEM TEAM USA BEI DEN 6DAYS IN PORTUGAL AUF IHRER RIEJU MRi EINEN NEUEN WELTMEISTERTITEL

Starke Leistung der Fahrer des RIEJU Race Service bei den 6DAYS in Portugal

Die ''6DAYS FIM Enduro of Nations'' in Portugal gingen an diesem Samstag vor der Kulisse des Atlantiks mit einem historischen Finale zu Ende. Die abschließenden Läufe des Cross Tests am Strand Praia Vasco da Gama beendeten sechs intensive Wettkampftage und entschieden über die endgültigen Platzierungen.


Die Ausgabe in Portugal zeichnete sich sowohl durch das 100-jährige Jubiläum der 6DAYS als auch durch die Härte des Wettbewerbs aus. Hitze, Trockenheit und Staub prägten besonders die ersten Tage. Aus Sicherheitsgründen musste die Organisation die Strecke am vierten Tag sogar verkürzen.


Am fünften Tag stellten der feine, tiefe Sand zwischen Grândola und Alcácer do Sal die Fahrer erneut auf die Probe, bevor sie sich dem entscheidenden abschließenden Cross Test in Sines stellten. Ein letzter Kampf, der eine historische und besonders anspruchsvolle Ausgabe zu Ende brachte.


Rachel Gutish kehrt mit den USA an die Spitze zurück


Rachel Gutish sorgte erneut für große Freude bei RIEJU: Gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen aus den USA holte sie den Titel in der Kategorie Women’s World Trophy.


Das US-Team dominierte erneut einen besonders harten und anspruchsvollen Wettbewerb, sicherte sich den obersten Podestplatz und feierte einen weiteren Weltmeistertitel bei den 6DAYS – den zweiten in Folge für RIEJU.


Gutish überzeugte die ganze Woche über mit einer schnellen, souveränen und konstanten Fahrweise, die entscheidend zum gemeinsamen Erfolg beitrug. In der Einzelwertung beendete die US-Amerikanerin die 6DAYS auf dem siebten Platz in der Women’s-Klasse. Zudem war ihre RIEJU MR 300i das bestplatzierte Zweitaktmotorrad der Kategorie.


Auch Rosie Rowett zeigte als Mitglied des britischen Teams ein starkes Wettbewerbsniveau. Das britische Team lag zwischenzeitlich auf dem dritten Platz, doch ein technisches Problem bei einer der Fahrerinnen nahm dem Team schließlich jede Chance auf einen Podestplatz.


Großbritannien beendete den Mannschaftswettbewerb auf dem zehnten Platz, während Rowett in der Einzelwertung einen starken zehnten Platz belegte und als zweitbeste Fahrerin auf einem Zweitaktmotorrad abschloss. Dieses Ergebnis unterstreicht erneut die Wettbewerbsfähigkeit, Leistungsstärke und Zuverlässigkeit der RIEJU MRi – selbst unter den anspruchsvollen Bedingungen in Portugal.


Starker Auftritt des RIEJU Race Service in den Club-Kategorien


Auch in den Club-Kategorien erzielte RIEJU hervorragende Ergebnisse. Zahlreiche Fahrer gingen auf RIEJU MR an den Start und wurden die ganze Woche über vom Team des RIEJU Race Service betreut und beraten.


Fahrer aus Chile, Mexiko, Uruguay, Italien und Spanien stellten sich einer der anspruchsvollsten Ausgaben der vergangenen Jahre. Ihr klares Ziel: nach sechs äußerst harten Wettkampftagen das Ziel zu erreichen. Diese Herausforderung meisterten sie erfolgreich und erzielten dabei sehr erfreuliche Ergebnisse.


In der Kategorie C3 belegte Valentín Ávila Huerta einen starken zehnten Platz, gefolgt von Armando Santos auf Platz 25; Javier Castejón auf Platz 39 und Rang sechs in der Mannschaftswertung; Isidoro Martínez auf Platz 42 und Rang vier in der Mannschaftswertung; Francisco Aranda auf Platz 54; Arturo Casanovas auf Platz 61 und Rang sechs in der Mannschaftswertung; Antonio Muñoz auf Platz 65; Bruno Pellegrini auf Platz 69; Aldo Nunes auf Platz 73; Florencia Cabrera auf Platz 77 und Patricio Soto auf Platz 80. In der Kategorie C1 beendete Pedro Salido den Wettbewerb auf Platz 70.


Damit beendet RIEJU die historische 100. Ausgabe der ''6DAYS FIM Enduro of Nations'' mit einem weiteren Weltmeistertitel, bedeutenden sportlichen Ergebnissen und einer starken Leistung seiner Motorräder und Fahrer auf einer der härtesten und anspruchsvollsten Bühnen des internationalen Endurosports.