Rachel Gutish hat ihre Teilnahme am Gotland Grand National mit einem starken zweiten Platz abgeschlossen. Die US-amerikanische Fahrerin, die mit RIEJU Factory Racing regelmäßig bei der EnduroGP-Weltmeisterschaft vorne mitmischt, kehrte zu ihren Cross-Country-Wurzeln zurück und stellte sich einem Rennen, das von hoher Intensität, körperlicher Belastung und schwierigen Streckenbedingungen geprägt war.
Das Rennen fand an diesem Wochenende auf der schwedischen Insel Gotland statt und stellte die Ausdauer und Anpassungsfähigkeit der Teilnehmer auf einer schlammigen, steinigen und technisch anspruchsvollen Strecke auf die Probe. Nach fast vier Stunden ununterbrochenem Wettbewerb zeigte Gutish eine starke Leistung und fuhr auf den zweiten Podestplatz.
Die Veranstaltung bot der US-amerikanischen Fahrerin die Gelegenheit, wieder ein anderes Wettbewerbsformat als Enduro zu erleben – eine Disziplin, auf die sie sich in den vergangenen Jahren zu einem großen Teil konzentriert hat. Die anspruchsvolle Strecke und die lange Renndauer machten ihr Ergebnis zu einem weiteren Beleg für ihre Vielseitigkeit und Wettbewerbsstärke auf dem Motorrad.
Gutish hob besonders die Unterstützung durch RIEJU Sweden hervor, die ihr ein Motorrad zur Verfügung stellte und sie umfassend unterstützte, damit sie optimal vorbereitet an den Start gehen konnte. Sie bedankte sich beim Team für seinen Einsatz während des gesamten Wochenendes.
Rachel Gutish:
»Ich hatte beim GGN auf Gotland jede Menge Spaß. Nachdem ich mich einige Jahre intensiv auf Enduro-Rennen konzentriert habe, war es großartig, zu meinen Wurzeln zurückzukehren und wieder in einem direkten Cross-Country-Format anzutreten.
Ich freue mich sehr über den starken zweiten Platz nach fast vier Stunden intensiven, ununterbrochenen Rennens auf einer schlammigen, steinigen und sehr technischen Strecke.
Mein besonderer Dank gilt RIEJU Sweden, die mir ein Motorrad zur Verfügung gestellt und mich umfassend dabei unterstützt haben, an diesem Rennen teilzunehmen.«
Mit diesem Ergebnis beweist Rachel Gutish erneut, dass sie sich an verschiedene Offroad-Disziplinen anpassen kann. Damit ergänzt sie ihre sportliche Laufbahn um eine weitere positive Erfahrung und unterstreicht zugleich die Unterstützung durch die internationale RIEJU-Struktur.
